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Theranova Gesundheitszentrum
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Was ist Honig?

Honig entsteht bei der Reifung – von der Biene mit Entzymen angereicherten Nektar der Blüten – durch die der Wärme des Bienenstocks.

Bienen sind relativ Blütentreu, solang ein ausreichendes Trachangebot einer Blütensorte vorhanden ist. Einen 100% ig reinen Sortenhonig gibt es bei diesem Naturprodukt dennoch kaum.

In Deutschland sind folgende Sorten möglich: Raps, Obstbüte, Löwenzahn, Akazie, Linde, Klee, Kastanie, Heide und Sonnenblume. Ein als Blütenhonig bezeichneter Honig enthält eine Mischung aus vielen Blütenpflanzen.

Eine weitere Art ist der Honigtauhonig. Hier wird Pflanzensaft von Läusen aus den Nadeln und Blättern der Bäume gesaugt und die Bienen sammeln den von Läusen ausgeschiedenen sehr mineralstoffreichen Saft ein.

 

Anwendung von Honig

Honig ist ein nicht belastender und rasch wirkender Energiespender und kann somit für den geschwächten Organismus äußerst hilfreich sein.

Da Honig antibakteriell und entzündungshemmend wirkt kann dieser auch – wenn hygienisch einwandfrei – auf offene Wunden aufgetragen werden und die Wundheilung durch seine Enzyme fördern.

Honig

  • hilft der Leber (entgiftend und wirkt Verfettung entgegen.
  • fördert die Magensekretion und Darmperistaltik
  • hilft bei fieberhaftem Infekten
  • lindert Halsschmerzen
  • beruhigt (z.B. Schlaftrunk, hyperaktive Kinder)
  • unterstützt das Immunsystem
  • und beugt Herzinfarkt und Herzmuskelschwäche vor.

Honig wird auch in der Apitherapie in Verbindung mit geeigneten Kräutern eingesetzt.

Wirkung von Honig

Honig, welcher naturbelassen ist, enthält zu ca. 80% mehrere Zuckerarten, wie z.B. Glucose, Fructose und Saccharose.

Darm und Leber verstoffwechseln diese Kohlenhydrate – in Verbindung mit den zahlreichen Nebenkomponenten des Honigs – ohne die Organe zu belasten. Honig bringt seine eigenen Verdauungsenzyme schon mit.

Der Anstieg des Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr von Kohlenhydraten, ist bei Honig wesentlich niedriger als beim raffinierten, weißen Zucker.

Glukose liefert sehr schnell Energie. Fruktose und Mehrfachzucker bringen länger anhaltende Energie. Die Versuche mit Sportlern zeigten auch, das Honig die Muskeln und Nerven schnell und anhaltend gleichmäßig mit Energie versorgt.

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